Ankaa ist das Lebens-System, das eure Belegschaft täglich nutzt, und bleibt mit 48 bis 120 € pro Mitarbeiter und Jahr im 600-€-Rahmen des §3 Nr. 34 EStG. Steuerfrei ist dieser Zuschuss erst mit einer Zertifizierung der Maßnahme nach § 20 SGB V; Ankaa hat sie derzeit nicht, bis dahin ist der Zuschuss steuerpflichtig bzw. als Sachbezug zu behandeln. Schlaf, Stress, Sucht-Reduktion, Rücken und Finanzen plus explizite neurodivergente Inklusion in einer DSGVO-konformen Plattform statt fünf Silos.
Rücken/Muskel-Skelett ist Fehlzeiten-Ursache Nr. 1 in Deutschland, psychische Belastung steigt stark. Betriebliche Gesundheitsförderung senkt das messbar. Typischer ROI: etwa 2,7 bis 15 € je investiertem Euro. Ankaa bringt das in einer Plattform, DSGVO-konform und mit Unterstützung bei der Betriebsrats-Einführung.
Als Einzige decken wir zusätzlich neurodivergente Inklusion ab (ADHS/Autismus-Design-Prinzipien), ein eigener Hebel aus Diversity-/Inclusion-Budgets, den klassische Benefit-Plattformen nicht bedienen.
Die Kosten von Rücken-Leiden, Burnout und Süchten tragen am Ende die Arbeitgeber: über Fehltage, Produktivitätsverlust und Fluktuation. Ankaa setzt genau dort an.
Quellen (öffentlich, gerundet): §3 Nr. 34 EStG (BMF-Lohnsteuerhandbuch, Rahmen 600 €; steuerfrei nur mit Zertifizierung der Maßnahme nach § 20 SGB V, die Ankaa derzeit nicht hat); DAK/BKK-Fehlzeitenreporte (DE-Durchschnitt Fehltage, Anteil Muskel-Skelett-Erkrankungen); Meta-Analysen zu betrieblicher Gesundheitsförderung (Absentismus-ROI ~2,7:1, Raucherentwöhnung bis ~15:1). Werte dienen der Einordnung, kein Versprechen für den Einzelfall.
Schieb die Regler auf eure Zahlen. Die Schätzung nutzt bewusst konservative Annahmen: eine Planungsgrundlage für Finance/HR, kein Versprechen. Alle Annahmen sind sichtbar und anpassbar.
Modell: vermiedene Fehltage = Teilnehmende × Ø Fehltage × Reduktion; Einsparung = vermiedene Fehltage × Kosten je Fehltag. Bewusst konservativ, ohne Fluktuations-, Recruiting- oder Präsentismus-Effekte (die zusätzlich anfallen). Schätzung, keine Garantie; steuerliche Behandlung im Einzelfall mit Steuerberater klären.
Benefit-Plattformen wie Wellhub, 7Mind for Business oder Humanoo sind je auf ein Feld fokussiert. Ankaa bündelt die teuersten Belastungs-Treiber in einer App, plus den Hebel, den keiner sonst bedient.
Die größte Fehlzeiten-Ursache. Jede Bewegungs-Routine ist rücken-sicher und orientiert sich an der ärztlichen Leitlinie zu Kreuzschmerz (NVL). Kein generisches Fitness-Programm.
Geführte Wind-down-Routinen, Stress-Pausen und ein ruhiger Fokus-Modus senken die Treiber psychischer Belastung, dem am stärksten steigenden AU-Grund.
Nikotin, Alkohol, Zucker und Bildschirmzeit: reduzieren oder aufhören mit Plan, Serien und Rückfall-Hilfe. Raucherentwöhnung zeigt den höchsten BGM-ROI.
Überblick und ruhige Struktur fürs Geld, relevant gerade bei ADHS (Impulsausgaben) und als unterschätzter Stressfaktor im Alltag.
ADHS/Autismus-Design-Prinzipien von Grund auf: reizarm, „eine nächste Sache", Coach der handelt. Öffnet Diversity-/Inclusion-Budgets. Kein anderes BGM-Tool macht das explizit.
Die Ankaa Box als Always-on-Anker in der Teeküche hält Gewohnheiten präsent, sichtbarer als ein App-Icon, das nach zwei Wochen vergessen wird.
Transparente Staffel nach Teamgröße, jede Stufe liegt weit unter dem 600-€-Rahmen des §3 Nr. 34 EStG. Steuerfrei ist der Zuschuss erst mit einer Zertifizierung der Maßnahme nach § 20 SGB V, die Ankaa derzeit nicht hat. Mindestabnahme 25 Plätze, 12 Monate. Preise vorläufig.
| Stufe | Plätze | € / MA / Monat | € / MA / Jahr | vs. 600-€-Rahmen |
|---|---|---|---|---|
| Starter | 25–50 | 8–10 € | 96–120 € | 80–84 % darunter |
| Growth | 50–250 | 6–7 € | 72–84 € | 86–88 % darunter |
| Enterprise | 250+ | 4–5 € | 48–60 € | 90–92 % darunter |
Optional buchbar: Teeküchen-Wand-Display (Ankaa Box, Hardware nahe Selbstkosten + Content-Lizenz), anonymisiertes Aggregat-Analytics-Dashboard (DSGVO: nur aggregiert), White-Label für Makler/Versicherer. Alle Stufen bleiben im 600-€-Rahmen des §3 Nr. 34 EStG; steuerfrei ist er erst mit einer Zertifizierung der Maßnahme nach § 20 SGB V, die Ankaa derzeit nicht hat.
Gesundheitsdaten sind besonders sensibel (Art. 9 DSGVO). Wir behandeln sie so und nehmen euch die größten Einführungs-Hürden ab.
Der Arbeitgeber sieht standardmäßig nur anonymisierte Aggregat-Reports: niemals Einzeldaten, Diagnosen oder ND-Status. Persönliche Daten bleiben beim Mitarbeiter; Einzelauswertung nur per Opt-in.
EU-Hosting ist angestrebt (Cloudflare EU). Jeder Account ist technisch isoliert. Daten werden niemals an Werbe- oder Datenhändler verkauft. DSGVO als Verkaufsargument, nicht als Last.
Betriebsvereinbarungs- und DPA-Vorlage (anwaltlich geprüft) sind in Vorbereitung und stehen Pilot-Kunden zur Verfügung, sobald fertig; zusätzlich ein jährliches Bestätigungsschreiben über die bezogenen Leistungen für die Finanzabteilung.
Ankaa ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine Diagnose oder Therapie. Inhalte sind präventiv und orientieren sich an anerkannten Leitlinien (z. B. NVL Kreuzschmerz). Kein Heilversprechen.
Derzeit nein. §3 Nr. 34 EStG stellt bis zu 600 € pro Mitarbeiter und Jahr für betriebliche Gesundheitsförderung steuer- und sozialabgabenfrei, verlangt dafür aber eine Zertifizierung der Maßnahme nach § 20 SGB V. Ankaa hat diese Zertifizierung derzeit nicht; bis dahin ist der Zuschuss steuerpflichtig bzw. als Sachbezug zu behandeln. Inhaltlich decken wir die Handlungsfelder der §§ 20, 20b SGB V ab (Stress, Rücken, Sucht-Reduktion, Schlaf, Bewegung, Ernährung); die Zertifizierung ist ein eigener, formaler Schritt und steht noch aus. Die Einordnung im Einzelfall bitte mit Lohnbuchhaltung oder Steuerberater klären.
Abgerechnet wird pro Mitarbeiter und Monat (PEPM): Starter (25–50 Plätze) 8–10 €, Growth (50–250) 6–7 €, Enterprise (250+) 4–5 €. Das sind 48–120 € pro Mitarbeiter und Jahr, weit unter dem 600-€-Rahmen des §3 Nr. 34 EStG; steuerfrei ist der Zuschuss aber erst mit einer Zertifizierung der Maßnahme nach § 20 SGB V, die Ankaa derzeit nicht hat. Mindestabnahme 25 Plätze, 12 Monate. Optional: Wand-Display (Ankaa Box) und anonymisiertes Aggregat-Dashboard. Preise sind vorläufig.
Gesundheitsdaten sind besonders sensibel (Art. 9 DSGVO). Jeder Account ist technisch isoliert, EU-Hosting ist angestrebt, und der Arbeitgeber sieht standardmäßig nur anonymisierte Aggregat-Reports: niemals Einzeldaten oder Diagnosen. Persönliche Daten bleiben beim Mitarbeiter; Einzelauswertungen nur mit ausdrücklichem Opt-in. Daten werden nie an Werbe- oder Datenhändler verkauft.
Bei Einführung eines digitalen Gesundheits-Tools ist in mitbestimmten Betrieben meist eine Betriebsvereinbarung mit dem Betriebsrat sinnvoll oder nötig. Eine anwaltlich geprüfte Betriebsvereinbarungs- und DPA-Vorlage ist in Vorbereitung und wird Pilot-Kunden zur Verfügung gestellt, sobald sie fertig ist; bis dahin unterstützen wir bei der Einführung individuell.
Klassische Benefit-Plattformen sind fokussiert: Fitness oder Mental Health oder Finanzen. Ankaa bündelt Schlaf, Stress, Sucht-Reduktion, Rücken/Ergonomie (größte Fehlzeiten-Ursache), Finanzen und einen KI-Coach, der handelt, in einer Plattform, plus explizite neurodivergente Inklusion (ADHS/Autismus-Design-Prinzipien). Eine Plattform statt fünf Silos, optional mit Wand-Display in der Teeküche.
Wir starten Pilotprojekte mit kleinen Kohorten (Starter, 25–30 Plätze, 60 Tage kostenlos). Schreib uns kurz Teamgröße und Branche. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag.